Lexikalische, syntaktische und pragmatische Restriktionen des unpersönlichen Passivs (Eine komparative Etüde)
Dem unpersönlichen (kopularen) Passiv sind in verschiedenen Sprach(grupp)en sowohl gleiche wie ungleiche Einschränkungen auferlegt. Wie die Verschiedenheiten zustande kommen, welchen Charakter sie haben und aus welcher Interaktion sie hervorgehen, darüber will ich hier einige Betrachtungen anstellen. Ich weiß, daß Gerhard Helbig diese Probleme bewegen und niemals gleichgültig ließen.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2198-2430.1989.06.07 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2198-2430 |
| Ausgabe / Jahr: | 6 / 1989 |
| Veröffentlicht: | 1989-11-01 |