„When students travel, they don’t carry grammar books, they carry dictionaries“, zitiert Freudenstein (1995: 64) einen Ausspruch von Krashen. Didaktisch wird das geflügelte Wort mitunter bemüht, um zu unterstreichen, welche Bedeutung die Lexik für den Fremdsprachenerwerb habe. Manfred Sablotnys Dissertation wirft mit Fokus auf die Auslandsgermanistik aber einmal mehr ein Schlaglicht darauf, dass dieses metaphorische Herumtragen von Wörterbüchern überhaupt erst deshalb nötig wird, weil die Wortschatzarbeit im institutionalisierten Unterricht häufig zu kurz kommt.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2198-2430.2025.04.08 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2198-2430 |
| Ausgabe / Jahr: | 4 / 2025 |
| Veröffentlicht: | 2025-12-02 |
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