Rezension zu: Sprachliche Kommunikation und Gesellschaft. Von einem Autorenkollektiv unter der Leitung von W. Hartung, Akademieverlag, Berlin 1974, 636 S.
Das vorliegende Buch ist erschienen als Band 1 einer vom Zentralinstitut für Sprachwissenschaft an der Akademie der Wissenschaften der DDR herausgegebenen neuen Reihe „Sprache und Gesellschaft“, die dem Problem der Gesellschaftlichkeit der Sprache und ihrer Rolle im Kommunikationsprozeß gewidmet ist und in diesem Rahmen eine Auseinandersetzung mit bürgerlichen Sprachtheorien führt, die entweder die Sprache als System verabsolutieren und damit ihre gesellschaftliche Determination mißachten oder die Rolle der Sprache und der Kommunikation in der Gesellschaft überbewerten.
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