Am Beispiel des Verbes schlagen wird gezeigt: 1. daß eine befriedigende semantische Analyse verschiedener Oberflächenvarianten ohne Bezug auf eine erweiterte Kasustheorie nicht möglich ist, 2. daß der bei gewissen Verben bzw. Verbvarianten vorliegende „holistische“ Aspekt nicht allein spatial verstanden werden kann, sondern als besondere Form einer Teil-von-Relation interpretiert werden muß.
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