Zur Funktion der marxistisch-leninistischen Sprachtheorie in der Sprachlehrerausbildung, Hrsg. W. Schmidt (Potsdamer Forschungen. Wissenschaftliche Schriftenreihe der PH „Karl Liebknecht“ Potsdam, Reihe A, Heft 6), Potsdam 1973, 97 S.
Die Erfahrungen, die bisher bei der Ausbildung von Muttersprach- und Fremdsprachenlehrern in der DDR gewonnen wurden, haben erwiesen, daß die marxistisch-leninistische Sprachtheorie in der Sprachlehrerausbildung eine zentrale Stellung einnehmen muß. Diesbezüglich gilt auch für die Sprachwissenschaft die vom VIII. Parteitag der SED für alle Gesellschaftswissenschaften erhobene Forderung, „den Marxismus-Leninismus in der Einheit seiner Bestandteile zu studieren, schöpferisch anzuwenden und die Weltanschauung der Arbeiterklasse in ihrer Gesamtheit zu propagieren“.
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