Aufgrund der Möglichkeit eines zeitlich und räumlich unabhängigen Lernens unter dem Einsatz von vergleichsweise geringen finanziellen Ressourcen geht von Sprachlernapps für Lernende eine besondere Attraktivität aus. Anbieter entsprechender Anwendungen präsentieren ihre Produkte als Alternative zu Sprachkursen mit einer Lehrkraft und suggerieren, dass sich ihre Angebote am aktuellen Stand didaktischer/methodischer Diskussionen zu fremdsprachenbezogenen Lehr-/Lernprozessen orientieren. Dass die Angebote bisher weder grundlegenden didaktischen / methodischen Prinzipien (vgl. u. a. Kniffka / Riemer 2022) gerecht zu werden vermögen, noch umfänglich alle Teilaspekte kommunikativer Kompetenz abdecken, ist dabei für Kolleginnen und Kollegen aus Forschung und Unterrichtspraxis offensichtlich, Lernenden häufig jedoch nicht bewusst.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2198-2430.2024.04.08 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2198-2430 |
| Ausgabe / Jahr: | 4 / 2024 |
| Veröffentlicht: | 2024-12-13 |
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