I. Das Fehlen geeigneter Texte für die Hand des Studenten ist eine gerade bei der Germanistikausbildung im Ausland oft empfundene Erschwernis. Zwar sind belletristische Texte in Reclambändchen, Büchern der „Bibliothek deutscher Klassiker“ oder anderen preisgünstigen Ausgaben noch relativ einfach zu beschaffen. Wichtige – und daher oft zitierte – theoretische Texte jedoch sind in den ausländischen Universitätsbibliotheken – wenn überhaupt – in der Regel nur einmal oder in ganz geringer Anzahl vorhanden. Da aber gerade der ausländische Student solche für das Verständnis der Literatur- und Sprachgeschichte wichtige Texte jederzeit verfügbar haben – also besitzen – sollte, blieb bsiher den im Ausland tätigen Dozenten und Lektoren kein anderer Weg als der, diese Texte am Universitätsort selbst unter den gegebenen administrativen Bedingungen und mit den zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten vervielfältigen zu lassen.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2198-2430.1973.06.11 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2198-2430 |
| Ausgabe / Jahr: | 6 / 1973 |
| Veröffentlicht: | 1973-11-01 |
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